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Der Businessmann trägt Oberhemd. Nicht nur, aber oft, und immer gut gebügelt. Er legt dabei Wert auf eine für ihn und den Anlass geeignete Kragenform und stimmt die Größe des Krawattenknotens auf den Winkel des Hemdkragens ab.
Schmaler Winkel bedeutet schmaler Knoten, breiter Winkel bedeutet breiter Knoten. Den Tab-Kragen mit eingearbeitetem Steg für den perfekten Krawattensitz trägt er nie ohne Krawatte.
Der Button-down-Kragen ist der informellste aller Kragentypen und hat seinen Ursprung im Sport.
Deshalb wird er auch nicht mit der formellen Krawatte kombiniert. Doch welche Krawatte fördert das persönliche Image eines Businessmannes?
Die Krawatte verbindet die Farbe des Hemdes und die Farbe des Anzugs auf gekonnte Weise miteinander. Dabei gibt es grundsätzlich drei Krawatten-Kategorien: Die zu anthrazitfarbenen, die zu marineblauen und in weniger formellem Umfeld auch die zu dunkelbraun/beigen Anzügen, mit entsprechenden farblichen Streifen.
Die meisten Krawatten passen dabei zu weißen und blauen Hemden. Natürlich kann auch auf pastellfarbene Hemden abgestimmt werden. Dunkle Hemden oder welche in intensiver Buntfarbe werden vom imagebewussten Businessmann nicht getragen. Im Business liegt der Geschäftsmann mit diagonal gestreiften Krawatten immer richtig.
Krawatten mit großen Motiven wie Mickey Mouse, Golfschlägern, Autos oder ähnlichen Motiven sind im Business absolut tabu.
Das Krawattenende endet „Spitz auf Knopf“, also direkt auf der Gürtelschnalle. Wenn Sie die Krawatte weglassen entspricht das dem Dresscode „Business-Casual“.
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