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Heute kommen wir zum dritten Teil der Newsletter-Serie: "Der richtige Umgang mit der Sekretärin oder Assistentin im Telefon-marketing".
Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie rufen einen guten Bekannten an seinem Arbeitsplatz an. Stellen Sie sich außerdem vor, dass er seine Durchwahl, die Sie ja grundsätzlich haben, immer auf seine Sekretärin umstellt, damit er die Annahme jedes Anrufes entscheiden kann. Seine Sekretärin kennt Sie nicht und fragt natürlich, um was es geht. "Sagen Sie ihm, dass Susanne Baum am Apparat ist." Ihre Stimme ist dabei voller Vorfreude, sicher im Auftritt und ohne die geringste Angst, nicht verbunden zu werden.
Wenn nun die Sekretärin Ihren Anruf an ihren Chef weitergibt, wird sie diese Sicherheit instinktiv weitervermitteln. Genau dieses Selbstverständnis Ihres Anrufes gilt es nun in Ihren Telefonalltag zu übernehmen. Bevor Sie zum Telefonhörer greifen tauschen Sie in Ihrer Vorstellung den unbekannten Ansprechpartner durch einen Ihnen vertrauten Gesprächspartner aus.
Mit dieser Strategie und dem Bild Ihres vertrauten Gesprächspartners als Unterstützung im Kopf, machen Sie Eindruck.
Wenn Sie dann beim Anruf die Sekretärin am Apparat haben, sagen Sie zu ihr folgende Worte: "Grüß Gott, Frau Meier. Verbinden Sie mich bitte mit Achim Bach und seien Sie so freundlich und sagen Sie ihm, dass Susanne Baum am Telefon ist."
Wenn die Assistentin jetzt sagt: "Das würde ich gerne tun, er ist aber außer Haus", dann bleiben Sie bitte bei Ihrem Standing und sagen: "Vielen Dank, bitte legen Sie ihm einen Zettel auf den Schreibtisch mit meinem Namen, Susanne Baum, und richten Sie ihm schöne Grüße aus und dass ich mich wieder melde. – Ich danke Ihnen herzlich. Auf Wiederhören!"
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![]() Kein Mensch, auch ein Entscheider nicht, hat auf Anhieb alle seine Kontakte parat. Auch ich werde manchmal sehr unsicher, wenn ich so eine Nachricht erhalte und grüble, woher ich die Person kenne. Wunderbar ist dabei, dass Sie beim erneuten Anruf (natürlich die-selbe Strategie) problemlos durchgestellt werden. Jetzt liegt es an Ihnen! Wenn Ihr erster Satz mit dem Ansprechpartner sitzt, sind Sie im Gespräch. Viel Erfolg dabei!
Zum Abschluss ein wichtiger Hinweis: Sagen Sie niemals "es ist privat" oder "er kennt mich" wenn es nicht stimmt. Das ist gelogen und wie der Volksmund schon sagt, haben Lügen kurze Beine. Durch Selbstbewusstsein im Ton und implizierter Selbstverständlichkeit zu sagen: "Ich kenne Ihn", ist es erlaubt, durch unwahre Worte nicht.
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