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Schnell ist es passiert: eine unüberlegte Bemerkung zum falschen Zeitpunkt, eine abweisende Geste, eine falsch verstandene Aussage, vergessen den Kollegen zu erwähnen oder zwei wispernde Kolleginnen. Schon sind Kollegen, Mitarbeiter oder Gesprächspartner verärgert und reagieren gereizt.
Wie sollen wir damit umgehen? Den Kopf in den Sand stecken? Die Augen um des lieben Frieden willen verschließen? Doch dann nagt es im Inneren.
Die Konflikt-Lawine kommt ins Rollen
Konflikte lassen uns nie kalt, sondern beeinträchtigen unseren Gefühlshaushalt und unsere Entscheidungsfähigkeit in erheblichem Maße. Werden Spannungssituationen beiseite geschoben, staut sich negative Energie auf, der Volksmund sagt „ich koche innerlich“. Passiert das Wegschieben öfter, ist irgendwann der Siedepunkt erreicht und die aufgestaute Energie entlädt sich, meist sehr heftig, eher unkontrolliert und zu einem unpassenden Zeitpunkt. Die Chance auf eine konstruktive Lösung ist vertan und destruktive, zerstörerische Gesetze greifen.
Durchbrechen Sie die Konflikt-Lawine frühzeitig
Sprechen Sie Problemstellungen und Spannungssituationen frühzeitig an. Bevor sich negative Energie aufbaut oder sich Menschen verletzt fühlen.
Nutzen Sie die Chance der konstruktiven Kommunikation, damit sich Neues ergeben kann und Weiterentwicklung möglich ist.
4 Regeln für eine konstruktive Kommunikation im Unternehmen
1. Pflegen Sie eine vertrauensvolle Feedback-Kultur
eigene Stellungnahme zu denken
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2. respektieren Sie sich gegenseitig
3. Sorgen Sie für einen offenen Informationsaustausch
4. Geben und nehmen Sie im täglichen Arbeitsleben
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