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Das Geheimnis des "Sock"cess

 
Die Menschen sehen zuerst in Ihr Gesicht, dann auf die Schuhe und damit sehen sie Ihre Socken. „Zeig‘ mir Deine Socken und ich sag‘ Dir wer Du bist“ – könnte es heißen! Kennen Sie alles Wissenswerte rund um Socken?
 
Es gibt drei Kategorien von Herrensocken:
 
Businesssocken. Regel hier: Je formeller der Anlass, desto dunkler die Farbe. Die Farbe greift entweder die der Hose oder die des Schuhs wieder auf. Businesssocken sind meist aus feinem Material, z. B. Seide oder edler Wolle, dünn, und manchmal mit etwas Nylon, um sie anschmiegsamer und haltbarer zu machen. Die Länge geht hoch bis zum Knie, sollte aber auf jeden Fall über die Wade gehen.
 
Freizeitsocken. Diese Socken tragen Sie bei nicht so formellen Freizeitanlässen zu Jeans und Chinos beispielsweise. Es gilt ebenfalls die Regel, dass die Socken auf die Hose abgestimmt sein sollen, aber die Vielfalt an Farben, Mustern und Textur ist größer. Und auch diese Socken geben niemals den Blick auf nacktes Bein frei. Sie dürfen fast jedes Muster haben: Karos, Punkte, Streifen. Je mehr Muster, desto legerer. Comicfiguren bei einem Mann haben immer einen zweifelhaften Charme.
Sportsocken. Sie fühlen sich ähnlich wie Freizeitsocken an, haben aber meist eine gepolsterte Sohle oder eine andere Besonderheit für eine Sportart, für die sie gemacht wurden. Sportsocken dürfen auch weiß sein, wenn es zu Hose und Schuhen passt. Sportsocken sind meist aus Baumwolle oder einer besonderen Klimafaser, die den Fuß atmen lässt. Diese Socken gibt es in fast jeder Länge: ganz kurz („Füßlinge“ oder auch „Sneaker Socken“) bis extrem lang (z. B. Wandersocken).
Der „Klasse Tipp“ für Ihre Socken: Kaufen Sie immer gleich zwei bis drei identische Sockenpaare. Das sortieren nach dem Waschen ist leichter und wenn ein Strumpf in der Waschmaschine „verschwindet“, haben Sie immer noch passende Paare.
 
(Text: Sabine Schwind von Egelstein)